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Übertragungswege

Menü zur Konfiguration verwendeter Übertragungswege.

Übertragungswege

Ein Klick auf das Pluszeichen öffnet folgenden Auswahldialog:

Ethernet

Name

Freitext zur Bezeichnung des Übertragungswegs.

Anschlusseinstellungen

Hw-Anschluss

Auswahl des Anschlusses.

Media-Typ

Auswahl von Bandbreite und Duplexmodus.

Switchport

Auswahl des Switchports.

VLAN-ID

Eingabe der VLAN-ID.

IP-Einstellungen

IP-Adresse automatisch beziehen

Die IP-Adresse kann automatisch bezogen oder manuell konfiguriert werden.

DHCP-Name

Eingabe des zu nutzenden DHCP-Namens

IP-Adresse

Eingabe der IP-Adresse der Übertragungseinrichtung.

Netmaske

Eingabe der Subnetzmaske.

Gateway

Eingabe des Gateways.

IP-Netz-Überwachung

Die IP-Netz-Überwachung dient dazu, ein hinterlegtes Ziel (IP-Adresse) in einem bestimmten Intervall Min/Sek mittels eines Pings anzusprechen. So können Zieladressse und übergeordnete IP-Verbindung überprüft werden. Treten Timeouts auf, wird nach der Anzahl Wiederholungen bis Störung eine Störung der Netzüberwachung und des Übertragungswegs ausgelöst. Ein Verlust des Uplinks führt ebenfalls zu einer Störung.

DNS-Einstellungen

DNS-Server Adresse(n) automatisch beziehen

Automatisch beziehen

Adressen der DNS-Server werden automatisch bezogen.

Eine Adresse anfordern

Es wird nur eine Adresse bezogen.

Manuell angeben

Adressen müssen manuell angegeben werden.

DNS-Server 1

Eingabe des ersten DNS-Servers.

DNS-Server 2

Eingabe des zweiten DNS-Servers.

Lokal/Remote Adresse

Lokal

Eingabe der lokalen IP-Adresse.

Remote

Eingabe der Remote-IP-Adresse.

MTU
Vorgabe einer individuellen MTU.

NTP-Einstellungen

NTP Server 1

Eingabe des ersten NTP-Servers.

NTP Server 2

Eingabe des zweiten NTP-Servers.

NTP Intervall

Einstellen des Intervalls, in dem der NTP-Server angefragt wird.

DHCP-Server

DHCP-Server aktiv

Der DHCP-Server kann selbst einen Adressbereich wählen oder mit einem vorgegebenen arbeiten.

Erste IP-Adresse

Beginn des Adressbereichs.

Letzte IP-Adresse

Ende des Adressbereichs.

Gültigkeit der IP-Adressen

Angabe der Gültigkeitsdauer der Adressvergabe.

Internetverbindung

Übertragungsweg für Internet

Angabe des Übertragungswegs, der für Internetverbindungen genutzt wird.

Netzwerksicherheit

Portanfragen

Portanfragen können ignoriert oder angefragte Ports geöffnet werden.

Pinganfragen

Pinganfragen können ignoriert oder beantwortet werden.

NAT

Masq Enable

Aktiviert das NAT Masquerading.


Mobilfunk

info

Die Funktionalität des Funknetzes obliegt alleine dem Netzbetreiber. Fragen zu Verfügbarkeit, Tarifen usw. beantwortet Ihnen Ihr Provider.

warning

Beachten Sie, dass der Empfangspegel nicht ausschlaggebend dafür ist, ob der Übertragungsweg tatsächlich genutzt werden kann. Der Empfangspegel spiegelt nur die momentane Stärke des Signals zwischen Antenne und Funkmast wider.

Er ist kein Indikator für die Verfügbarkeit des mobilen Internets oder sonstiger Dienste.

Name

Freitext zur Bezeichnung des Übertragungswegs.

Anschlusseinstellungen

Hw-Anschluss

Auswahl des Anschlusses.

Netz

Auswahl des zu verwendenden Mobilfunknetzes.

SIM-Einstellungen

PIN

Eingabe der PIN.

SIM-Chip

Auswahl, ob statt einer SIM-Karte der SIM-Chip auf der Baugruppe verwendet werden soll, sofern er vorhanden ist.

Providersuche

Method

Es stehen vier Betriebsmodi zur Auswahl.

Auto

Der Mobilfunkanbieter wird automatisch gewählt.

Fix

Der Mobilfunkanbieter wird per Liste oder Provider-Code vorgegeben.

FixAuto

Der Mobilfunkanbieter wird per Liste oder Provider-Code vorgegeben. Ist der vorgegebene Anbieter nicht erreichbar, wird auf Modus Auto gewechselt.

Best

Es wird die Kombination aus Netztechnologie und Mobilfunkanbieter gewählt, die den höchstmöglichen Empfangspegel aufweist.

Mindest-Signalqualität für Einbuchen

Dieser Wert (Angabe in Prozent) muss erreicht werden, damit sich die ÜE dort einbucht.

Zeit in min nach einem Netzwechsel neu aufgebaut wird

Zeitspanne nach erfolgloser Einbuchung in vorgegebene Netze (lt. SIM Prioliste und/oder lokal verfügbarer Provider) nachdem die ÜE von der SIM erneut die Prioliste abfragt und erneut abarbeitet.

PPP-Anmeldung

APN

Angabe des APN.

Protokoll

Auswahl des Anmeldeprotokolls.

Benutzername

Eingabe des Benutzernamens.

Passwort

Eingabe des Passworts.

Konnektivitätsprüfung

Die Konnektivitätsprüfung spricht ein hinterlegtes Ziel (IP-Adresse) in einem bestimmten Intervall Min/Sek mittels eines Pings an. So können Zieladressse und übergeordnete IP-Verbindung überprüft werden. Treten Timeouts auf, wird nach der Anzahl Wiederholungen bis Störung eine Störung der Netzüberwachung und des Übertragungswegs ausgelöst und die Verbindung neu gestartet.

DNS-Einstellungen

DNS-Server Adresse(n) automatisch beziehen

Automatisch beziehen

Adressen der DNS-Server werden automatisch bezogen.

Eine Adresse anfordern

Es wird nur eine Adresse bezogen.

Manuell angeben

Adressen müssen manuell angegeben werden.

DNS-Server 1

Eingabe des ersten DNS-Servers.

DNS-Server 2

Eingabe des zweiten DNS-Servers.

Lokal/Remote Adresse

Lokal

Eingabe der lokalen IP-Adresse.

Remote

Eingabe der Remote-IP-Adresse.

MTU
Vorgabe einer individuellen MTU.

NTP-Einstellungen

NTP Server 1

Eingabe des ersten NTP-Servers.

NTP Server 2

Eingabe des zweiten NTP-Servers.

NTP Intervall

Einstellen des Intervalls, in dem der NTP-Server angefragt wird.

Netzwerksicherheit

Portanfragen

Portanfragen können ignoriert oder angefragte Ports geöffnet werden.

Pinganfragen

Pinganfragen können ignoriert oder beantwortet werden.

NAT

Masq Enable

Aktiviert das NAT Masquerading.

IP-Netz-Überwachung

Die IP-Netz-Überwachung dient dazu, ein hinterlegtes Ziel (IP-Adresse) in einem bestimmten Intervall Min/Sek mittels eines Pings anzusprechen. So können Zieladressse und übergeordnete IP-Verbindung überprüft werden. Treten Timeouts auf, wird nach der Anzahl Wiederholungen bis Störung eine Störung der Netzüberwachung und des Übertragungswegs ausgelöst. Ein Verlust des Uplinks führt ebenfalls zu einer Störung.


DSL

Name

Freitext zur Bezeichnung des Übertragungswegs.

Anschlusseinstellungen

Provider

Auswahl des Internetanbieters aus der Liste oder manuell Einstellungen vornehmen.

Manual

Annex

Auswahl der Annexvariante.

DSL Typ

Auswahl des DSL-Typs.

ATM Encapsulation

Auswahl des Typs der ATM-Encapsulation.

DSL Protokoll

Auswahl des DSL-Protokolls.

VCI

Eingabe des VCI.

VPI

Eingabe des VPI.

VLAN-ID

Eingabe der VLAN-ID.

TC Mode

Auswahl des TC-Modes.

MTU

Eingabe der MTU.

PPP-Anmeldung

Protokoll

Auswahl des Anmeldeprotokolls.

Benutzername

Eingabe des Benutzernamens.

Passwort

Eingabe des Passworts.

IP-Netz-Überwachung

Die IP-Netz-Überwachung dient dazu, ein hinterlegtes Ziel (IP-Adresse) in einem bestimmten Intervall Min/Sek mittels eines Pings anzusprechen. So können Zieladressse und übergeordnete IP-Verbindung überprüft werden. Treten Timeouts auf, wird nach der Anzahl Wiederholungen bis Störung eine Störung der Netzüberwachung und des Übertragungswegs ausgelöst. Ein Verlust des Uplinks führt ebenfalls zu einer Störung.

DNS-Einstellungen

DNS-Server Adresse(n) automatisch beziehen

Automatisch beziehen

Adressen der DNS-Server werden automatisch bezogen.

Eine Adresse anfordern

Es wird nur eine Adresse bezogen.

Manuell angeben

Adressen müssen manuell angegeben werden.

DNS-Server 1

Eingabe des ersten DNS-Servers.

DNS-Server 2

Eingabe des zweiten DNS-Servers.

Lokal/Remote Adresse

Lokal

Eingabe der lokalen IP-Adresse.

Remote

Eingabe der Remote-IP-Adresse.

MTU
Vorgabe einer individuellen MTU.

NTP-Einstellungen

NTP Server 1

Eingabe des ersten NTP-Servers.

NTP Server 2

Eingabe des zweiten NTP-Servers.

NTP Intervall

Einstellen des Intervalls, in dem der NTP-Server angefragt wird.

Netzwerksicherheit

Portanfragen

Portanfragen können ignoriert oder angefragte Ports geöffnet werden.

Pinganfragen

Pinganfragen können ignoriert oder beantwortet werden.

NAT

Masq Enable

Aktiviert das NAT Masquerading.


VPN


Glasfaser